Evaluationsbericht online

Evaluation der Schulsozialarbeit in Winterthur

Im Rahmen der politischen Diskussionen über die Weiterentwicklung der Schulsozialarbeit in Winterthur wurde der Evaluationsbericht veröffentlicht.

Im Zeitraum von 2017-2018 haben Mitarbeitende des Instituts Kinder- und Jugendhilfe der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW im Auftrag der Stadt Winterthur die dortige Schulsozialarbeit datenbasiert evaluiert. Es wurden Kinder und Jugendliche, schulische Beteiligte (Schulleitende, Lehrpersonen sowie weiteres schulisches Personal) und ausserschulische Vernetzungspartner und -partnerinnen der Schulsozialarbeit anhand digitaler Fragebogen zu ihren Erfahrungen mit und Erwartungen an die Schulsozialarbeit befragt. Die Schulsozialarbeitenden konnten sich im Rahmen von Gruppendiskussionen zu ihrer Praxis und deren Rahmenbedingungen äussern. Darüber hinaus wurden die konzeptionellen Grundlagen sowie die Arbeitsdokumentation der Schulsozialarbeit vor dem Hintergrund aktueller fachlicher Entwicklungen analysiert.

Erklärvideo zu fachlichen Grundlagen

Der Capability Approach in der Schulsozialarbeit

Etwas vereinfacht, aber dafür ein anschaulicher Einstieg in das Thema: Studierende der Hochschule RheinMain haben ein Video erstellt, das exemplarisch veranschaulicht, was der Capability Approach im Kontext der Schulsozialarbeit bedeuten kann:

Methodendatenbank Kinderrechte

Zahlreiche Ideen für die Praxis

Das Deutsche Kinderhilfswerk hat eine Datenbank erstellt, über die sich zahlreiche Methoden zum Thema Kinderrechte finden lassen. In der Datenbank kann nach bestimmten Inhalten, Altersgruppen, Gruppengrößen, Vorbereitungsaufwand oder allgemeinen Zielen recherchiert werden.

Anwendung des Lehrplans 21

Lehrplan 21 für Schülerinnen und Schüler mit komplexen Behinderungen in Sonder- und Regelschulen

Damit der Lehrplan 21 auch bei Kindern mit komplexen Behinderungen als verbindlicher Rahmen zur Anwendung kommt, haben sich 19 Kantone und das Fürstentum Liechtenstein am Projekt «Befähigungsbereiche zum Lehrplan 21» beteiligt.

Die in diesem Kontext erarbeitete Broschüre erläutert die Anwendung des Lehrplans 21 bei Schülerinnen und Schülern mit komplexen Behinderungen. Sie richtet sich primär an Kantone, Schulleitungen sowie Lehr- und Fachpersonen, die mit der Bildungs- und Förderplanung betraut sind. Die darin zusammengestellten Informationen sind auch für Eltern, Erziehungsberechtigte und weitere Bezugspersonen von Bedeutung.