Sebastian Rahn und Lars Bieringer gehen in ihrem als Open-Access-Artikel zugänglichen Beitrag „Schulsozialarbeit: doppelt verbunden = doppelt ermöglicht?“ der Frage nach, welchen Einfluss unterschiedliche Trägermodelle auf innerschulische Kooperationen und sozialräumliche Vernetzung von Schulsozialarbeit haben.
Auf der Basis umfangreicher empirischer Daten können sie zeigen, dass das Agieren von Schulleitungen für das Gelingen innerschulischer Kooperation von grosser Bedeutung ist und ausserschulische Träger diesbezüglich einen geringeren Einfluss haben. Die beiden Autoren schlussfolgern: „Entsprechend bedarf es auch bei einer in der Jugendhilfe verorteten Trägerschaft von Schulsozialarbeit der sozialpädagogischen Expertise am Ort Schule, idealerweise auf der Schulleitungsebene, um Schulsozialarbeit in ihren inner- und außerschulischen Bezügen nachhaltig unterstützen zu können“. Den vollständigen Artikel finden Sie gratis über folgenden Link:


